TIEPOLOS GEHEIMNIS

Die Nacht ist die Königin der Schatten

Sommer 1753: Maestro Giambattista Tiepolo malt das weltberühmte Fresko - die vier Erdteile - im Treppenhaus der Würzburger Residenz. Anders als erwartet künden schon bald Drachen, mysteriöse Gestalten und rätselhafte Schriftzeichen vom Niedergang des Götterhimmels.
Lorenzo, des Maestros jüngster Sohn, will das Schicksal abwenden, doch ein zwielichtiger Narr und eine geheimnisvolle Schönheit stürzen den Hof von Fürstbischof Greiffenclau in Chaos und Aufruhr. Narretei wandelt sich zu tödlichem Ernst, zwei Unschuldige büßen mit dem Leben.
Die etwas andere Geschichte vom größten Fresko der Welt und von den verschwunden Aufzeichnungen des Hofdieners.

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Drachen

Sie sind versteckt in Tiepolos Fresken und Bossis Stuckaturen. Keine große Sache? Im Gegenteil. Der Drache will den Götterhimmel einreißen.

Götterdämmerung

Apollo ist der Bringer des Lichts am Götterhimmel. Doch Merkur hat ihm den Platz streitig gemacht. Eine versteckte Warnung?

Zwielichtige Gestalt

Der neue Narr stürzt den Hof des Fürstbischofs in Chaos und Aufruhr. Niemand vermag ihn aufzuhalten, selbst der Hausherr nicht.

Königin der Schatten

Auf den nächtlichen Fluren der Residenz herrscht reger Betrieb. Doch Vorsicht: Etwas versteckt sich im Dunkel.

Mann ohne Gesicht

Ein dunkler Geselle mit zweifelhafter Vergangenheit verbreitet Angst und Schrecken. Zu Recht: Er hat noch eine Rechnung zu begleichen.

Mysteriöse Zeichen

Wer das Rätsel um die geheimen Zeichen in Tiepolos Fresken löst, erhält Aufnahme im Götterhimmel. Oder findet den Tod.

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Erfahren Sie mehr über die Residenz und Tiepolos Fresken

Zwei Maestros am Gipfel der Künste: Balthasar Neumann & G.B. Tiepolo

Würzburg, 1719/20: Fürstbischof J. P. von Schönborn vergibt den Auftrag für eine neue, herrschaftliche Residenz an den unbekannten Architekten Balthasar Neumann. Das kolossale Projekt verschlingt 1,5 Millionen Gulden - eine enorme Summe, der Wochenlohn eines normalen Arbeiters betrug 1 Gulden. 1981 wurde die Residenz als eines der ersten deutschen Denkmäler in die Liste des UNESCO Welterbe aufgenommen. "Es ist das einheitlichste und außergewöhnlichste aller Barockschlösser. Es veranschaulicht einen der strahlendsten Fürstenhöfe Europas."
Das Treppenhausfresko ist mit 19m×32m das größte zusammenhängende Deckenfresko der Welt. Es umfasst seine Fläche 677 m². Es wurde im Frühsommer 1752 bis Herbst 1753 von Giovanni Battista Tiepolo, dem führenden Freskenmaler seiner Zeit, gemalt. Dargestellt werden die vier Erdteile - Afrika, Asien, Amerika und Europa - mit ihren allegorischen Enstsprechungen.
Residenz und Fresken gehören zu den 100 Orten, die man im Leben gesehen haben muss.


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Eine Nachricht vom Autor

Jo Kilian ist ein Alter Ego von mir - ROMAN RAUSCH - mein kriminelles Pseudonym.
TIEPOLOS GEHEIMNIS zu schreiben war eine Herausforderung. Hunderte Bücher sind über Tiepolo, seine Malereien und Fresken bereits veröffentlicht worden. Wie kann man also noch etwas Neues hinzufügen?
Bei genauerer Betrachtung des weltberühmten Treppenhausfreskos in der Würzburger Residenz taten sich Fragen auf, Neugier keimte. Wer ist der Mann ohne Gesicht hinter Antonio Bossi in der Europa-Allegorie? Er ist viel zu dominant dargestellt, in unmittelbarer Nähe zu Balthasar Neumann und dem Hausherrn Carl Phlipp von Greiffenclau als dass er nur dekorativen Zwecken dient.
Was haben die kryptischen Zeichen auf dem Steinblock in der Asien-Allegorie zu bedeuten? Ist es tatsächlich nur ein verunglücktes ABC einer alten Schrift aus urchristlichen Zeiten?
Warum steht am Götterhimmel der eher niedrigrangige Merkur näher am Hausherr als der Lichtbringer Apollo?
Was hat sich Tiepolo dabei gedacht? War es Missgeschick oder Plan?
Aufschluss hätten die Aufzeichnungen des Hoffouriers Spielberger über die Tiepolo-Zeit in Würzburg geben können. Doch ausgerechnet über diese wichtige Zeit findet sich nichts in den Archiven.
In TIEPOLOS GEHEIMNIS bin ich diesen Fragen nachgegangen und versuche Antworten zu liefern.
Ich hoffe, Ihnen gefällt meine kleine Zeitreise an den Hof Fürstbischofs Greiffenclau in den Jahren 1751 bis 1753. Es wird spannend.

ROMAN RAUSCH